Massage

Die Massage gehört zu einem der ältesten Heilverfahren (ca. 3000 v. Chr.).
Die Haut ist ein sehr großes, mit ausgedehnten nervalen Rezeptoren durchsetztes Organ.

Diese Innervation sorgt für eine enge Beziehung zwischen Haut, Muskeln und Organen und eröffnet dadurch dem Therapeuten zahlreiche diagnostische und therapeutische Möglichkeiten für die Behandlung von Muskeln, Sehnen, Bändern und Faszien.

Eine klassische Massage wird in Form von Streichungen, Kompressionen, Klopfungen, Vibrationen, Schüttelungen und Friktionen mit den Händen durchgeführt.

Die Verschiedenartigkeit der Griffe – in Abstimmung auf die zu behandelnde Problematik – führt zu den gewünschten Therapieerfolgen.

Die psychische Entspannung des Pferdes ist hierbei erstrebenswert und äußerst förderlich für den Heilungsprozess.

Massage beim Pferd

Massage ist eine sehr traditionelle und weitentwickelte Therapiemöglichkeit auf den gesamten Organismus einzuwirken.

Eine Massage wirkt auf Haut, Unterhautbindegewebe, Faszien, Sehnen, Bänder und Muskeln ein. Blut- und Lymphfluss werden erheblich angeregt, Abfall- und Schlackenstoffe werden aus den Gewebezellen wegtransportiert.

Durch eine solche Behandlung werden sowohl Blutkreislauf als auch der Stoffwechsel nachhaltig angeregt.

Dieses führt zu:

  • erheblicher Mehrdurchblutung
  • einer Schmerzlinderung,
  • einer Regulierung des Muskeltonus
  • physischer und psychischer Entspannung oder Anregung (je nach Indikation)

Indikationen/ Einsatzmöglichkeiten

  • Verspannungen / Verklebungen im Gewebe
  • Steigerung des Wohlbefindens
  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Leistungsoptimierung
  • Entstauung des Venen- u. Lymphsystems
  • Schmerzlinderung
  • Vorbeugung von Verletzungen
  • Prävention bei Sportpferden
  • wirkt psychisch ausgleichend
Massage beim Pferd
Massage beim Pferd
Massage beim Pferd
Massage beim Pferd